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Ein erster Blick auf die „Conscious Exclusive Collection“ von H&M

Nachhaltiges Design in seiner schönsten Form – H&M zeigt, dass man sich nicht nur auf Trends, sondern auch auf Material-Innovationen bestens versteht. Wir haben die neue „Conscious Exclusive Collection“ unter die Lupe genommen.
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Foto: H&M

Mit Hypes ist es ja normalerweise immer so eine Sache. Eine Kollektion, die aber jegliche Aufmerksamkeit mit Recht verdient hat, ist die halbjährliche „Conscious Exclusive Collection“ des schwedischen Modekonzerns H&M. Nicht nur ob der Designs, die stets durch besondere Raffinesse überzeugen, sondern auch wegen der Message, die dabei transportiert wird. Wie der Name schon vermuten lässt, hat man sich ganz dem nachhaltigen Luxus verschrieben, und so wird die gesamte Kollektion aus recycelten Materialien und besonders umweltschonend hergestellt. Auch als Modekenner, kann man bei der Durchsicht der Etiketten da noch einiges dazulernen! So kommt etwa das Material „Vegea™“ als Ersatz für Leder zum Einsatz – hergestellt wird es aus Abfallprodukten der Weinproduktion. Oder aber „Eastman Naia™ Renew“, ein Garn, dass aus 60% Holzfasern und 40% recyceltem Plastik besteht. 

Innere und äußere Werte
Das geniale daran: Die Optik und das Design müssen nicht darunter leiden – im Gegenteil. Mit der Kollektion, die ab 01.12 online erhältlich sein wird, beweist man jede Saison eindrucksvoll aufs neue, dass nachhaltig hergestellte Kleidung ebenso trendaffin und zeitgemäß gestaltet werden kann und längst das Öko-Image alter Tage abgelegt hat. 

Zeitgeist trifft Klassik
Wie man sich das im Konkreten vorstellen kann, zeigt das neue Lookbook der Herbst/Winter 2020/21 Kollektion. Großflächige Prints, aufwendige Stickereien und ein Spiel mit Volumen hat man sich dieses Jahr vorgenommen. Neben einigen Highlights, zu denen zweifellos ein mattgrünes, knöchellanges Cocktailkleid und ein sonnengelbes Kleid mit Carmen-Ausschnitt zählen, finden sich auch ausgefeilte Basics unter den Stücken, die sich leicht in die eigene Garderobe integrieren lassen. Damit zeigt man auch ganz deutlich, dass Nachhaltigkeit eben nicht nur für spezielle Anlässe gedacht ist, sondern die neue Style-Devise werden sollte. 

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