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Pop-Newcomerin Sofie Royer für MCM: Eine Tasche mit Wien-Faktor

Fünf Künstler*innen aus fünf verschiedenen Städten haben für die Kult-Taschenmarke MCM Hand angelegt. Daraus ist eine spannende Upcycling-Kollektion entstanden.
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Leutnant Gustl von Arthur Schnitzler schaffte es auf fünf Stück der limitierten Edition einer MCM-Collab mit Sofie Royer

Sofie Royer ist in der Wiener Musik-Szene eine echte Ausnahmeerscheinung. Das Talent, das mit ihrem jazzigen Track "Abeja" über eine Million Aufrufe auf Spotify verzeichnet, hat 2020 ihr Album herausgebracht. Darüber hinaus ist Sofie Royer, die eigentlich Sofie Fatouretchi heißt, für ihren 90s Style auf ihrem Instagram Account bekannt und damit die beste Wahl für die Taschenmarke MCM. Diese hat eine Kollektion namens "Iconic" auf den Markt gebracht, die mit Add-Ons, Ornamenten, Intarsien, Aufdrucken und anderen Techniken verziert wurde. 

Sofie Royer wählte Arthur Schnitzler, dessen literarische Figur Leutnant Gustl hier mit verschiedenen Zitaten verewigt wurde. "Orgel! Gesant! Was ist das denn? Mir ist ganz schwindlig - O Gott, o Gott! Ich möchte einen Menschen haben, mit dem ich ein Wort reden könnt vorher!", steht unter anderem auf Taschen, die auf fünf Stück streng limitiert wurden. 

MCM, das übrigens für Modern Creation München steht, wurde 1977 von Michael Cromer in der bayrischen Hauptstadt initiiert. Die Marke war lange Zeit für hochwertige Taschen, Accessoires und Luggage-Produkte bekannt. 

 

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MCM kollaborierte übrigens für die Kollektion noch mit Chelo Founder von Thatboii in München, das Kollektiv Nonot Studio in Frankfurt am Main sowie Künstler und Designer Dennis Buck in Berlin und Graffiti-Künstler IPMC aus Hamburg.

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