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„Velaa Private Island“-Resort: Luxusrefugium im Indischen Ozean

Von der privaten Bootsflotte, inklusive Luxusjacht, bis hin zum luxuriösen Golfplatz – das Resort „Velaa Private Island“ setzt neue Maßstäbe in puncto Luxusurlaub. L’Officiel stellt das Luxusresort der Superlative vor.
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Die Malediven gelten zurecht als die wohl schönste Reisedestination der Welt – von den malerischen Stränden über die farbenfrohen Korallenriffe, ist schon die natürliche Kulisse von unbeschreiblicher Schönheit und nahezu magischer Anziehungskraft. Nicht umsonst haben sich etliche Luxushotels auf den rund 26 Atollen und über 1000 Koralleninseln niedergelassen und wetteifern um die exklusive Klientel. Eines jedoch sticht aus der Maße ganz besonders hervor: Das „Velaa Private Island“-Resort gilt wohl zurecht als einer der Spitzenreiter. Auf der im Noonu-Atoll, rund 187 Kilometer nördlich von Malé gelegenen Insel hat Eigentümer Jiri Smejc ein Refugium der Extraklasse geschaffen.

Rund 43 Villen und vier Privathäuser, zu Land oder direkt über dem Wasser gebaut, stehen der illustren Melange aus Hochadel, Wirtschaftsmagnaten und Prominenten zur Verfügung – jede der luxuriösen Unterkünfte überzeugt mit einer geschmackvollen Ausstattung die ihresgleichen sucht. Privatsphäre und Diskretion verstehen sich hier von selbst. Ebenso der private Butler für jede der Villen, das umfangreiche Wellness-Angebot und der Kids-Club.

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Gerade in puncto Freizeitgestaltung ist damit allerdings noch lange nicht das volle Potenzial der Möglichkeiten ausgeschöpft – denn die Auswahl ist schier unendlich: Von der Kletterwand bis zum Fitnessstudio reicht das Sportprogramm. Tauchgänge, Segeltörns stehen dabei ebenso zur Wahl wie Ausflüge mit dem Jetski oder dem hauseigenen Weta Trimaran. Ganz besonders muss an dieser Stelle auch der Golfplatz erwähnt werden, auch der fehlt nicht auf dem paradiesischen Eiland.  Nach den Vorstellungen von Profi-Golfer José María Olazábal geplant, stehen ambitionierten Spielern neun verschiedene Tees, sechs Greens, sieben Bunker inklusive malerischem See als Kulisse für ihr Spiel zur Verfügung.

Auch Gourmets kommen ganz auf ihre Kosten: : Sechs Restaurants und Bars stehen bereit. So werden etwa im Gourmet-Tempel der Insel, dem Restaurant „Aragu“, in paradiesischer Kulisse ebensolche Genussmomente kredenzt. Ein wenig entspannter widmet man sich im „Tavaru“, dem elfenbeinfarbenen Turm, der zeitgleich als das inoffizielle Wahrzeichen der Insel fungiert, der Grilltechnik des Teppanyaki. Der hoteleigene Weinkeller befindet sich übrigens in dessen Keller und umfasst mehr als 500 Fässer, die von Boutique-Weingütern bis hin zu den Grand Marques reichen und alles bieten, was sich Weinconnaisseure nur wünschen können. Unter den Schätzen aus der ganzen Welt findet sich etwa ein 1956er Domaine de la Romanée-Conti „Romanée-Conti“ oder etliche Salon-Champagner. Gründe, um mit dem einen oder anderen Gläschen zu feiern, gibt für all jene, die in diesem Paradies gelandet sind wohl genug, denn selbst die anspruchsvollsten Gäste könnten sich nicht mehr wünschen. 

 

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