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Kim Kardashians alter Leibwächter schlug mit $ 6M Klage

Nach dem berüchtigten Pariser Raubüberfall sieht der ehemalige Leibwächter kräftige Geldstrafen an.
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Zwei Jahre nach dem weithin bekannten Raub von Kim Kardashian in Paris ist der ehemalige Leibwächter des Starlets, Pascal Duvier, nun Ziel einer heftigen Klage von 6 Millionen US-Dollar. Einem Bericht von TMZ zufolge wurde Kardashian nach dem Raubüberfall von ihrer Versicherungsgesellschaft AIG in Höhe von 6,1 Millionen US-Dollar für die Restitution gezahlt.

In der Nacht des Raubüberfalls ließ Duvier Kardashian alleine in der Wohnung zurück, als er in einem Nachtclub seine Schwestern bewachte. Damals banden und knebelten die Räuberbanden, gekleidet als Pariser Polizisten, Kardashian, nachdem sie zahlreiche Juwelen gestohlen hatten, darunter auch ihren Ehering. Kurz nachdem die Nachricht über den Raubüberfall veröffentlicht wurde, entließ die Familie Kardashian den Bodyguard zugunsten eines neuen Sicherheitsteams.

Die Klage richtet sich gegen Duvier und verweist auf eine Reihe von Sicherheitsverletzungen, die vom Leibwächter misshandelt wurden. AIG behauptet, dass Sicherheitsbedenken von Duvier übersehen wurden, darunter ein unsicheres Eingangstor am Eingang des Hotels sowie ein fehlerhaftes Intercom-System.

Berichten zufolge sind mindestens 17 Personen wegen des Raubes von Kardashian festgenommen worden. Zwar hat Duvier keine rechtlichen Verbrechen begangen, doch könnte diese Rückerstattungsklage ihn und sein Bankkonto an einem fürchterlichen Ort zurücklassen.

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