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Welches Essen macht dich glücklich und wie wirkt sich die Ernährung auf deine Stimmung aus.
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Wenn der düstere Januar sein wahres Gesicht mit einem grauen Himmel, Temperaturen unter null Grad und kratzigen Schals zeigt, bleibt nur noch, sich in eine Decke zu wickeln und sich der Melancholie hinzugeben.

Daher ist es zu dieser Jahreszeit besonders wichtig, sich glücklich zu fühlen. Das ist möglich, weil es Lebensmittel gibt, die unsere Stimmung verbessern können. Denn es besteht eine enge Beziehung zwischen dem, was wir essen und dem, wie wir uns fühlen.

Wenn wir bestimmte Lebensmittel essen, werden unsere "Glückshormone" aktiviert - Serotonin, Dopamin und andere verwandten Stoffe wie die Aminosäure Tryptophan. In einigen Lebensmitteln enthalten, erhöht diese Aminosäure den Serotoninspiegel im Körper und verbessert das Wohlbefinden. Da Serotonin an warmen, sonnigen Tagen in unserem Körper produziert wird, ist es keine Überraschung, dass wir besonders im Winter eine erhöhte Dosis Glück benötigen. In Bananen, Nüssen, Datteln und Käse sind große Mengen an Tryptophan enthalten. Auch roter und schwarzer Kaviar sind ebenfalls sehr geeignet.

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Tolle Neuigkeiten für Naschkatzen: Schokolade verbessert in der Tat die Stimmung! Dies ist auf den hohen Gehalt an nützlichem Tryptophan zurückzuführen. Darüber hinaus erhöht das darin enthaltene Magnesium unsere Stressresistenz und wirkt beruhigend. Vielleicht sollten wir für alle Fälle noch ein paar Schokoriegel besorgen?

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Chili-Liebhaber gehören ebenfalls zu den zufriedenen Menschen, insbesondere nach dem direkten Verzehr von scharfem Essen. Die Schärfe verursacht eine leicht schmerzhafte Reaktion in unserem Gehirn, die zur Produktion vom "Glückshormon" Endorphin führt. Dadurch ist gute Laune garantiert.

Eine weitere Gruppe von Nährstoffen, die uns glücklich macht, sind Omega-3-Fettsäuren. Die Produkte, die reich an Omega-3 sind, sorgen nicht nur für unser Wohlbefinden, sondern sind auch sehr wichtig für den gesamten Organismus. Diese ungesättigten Fettsäuren sind an der ordnungsgemäßen Funktion des Gehirns und der Produktion von Serotonin beteiligt. Ein Mangel an Omega-3 kann zu Depressionen und Apathie führen. Da unser Körper diese Fettsären nicht vollständig synthetisieren kann, ist es empfehlenswert, Lebensmittel mit großer Menge an Omega-3 zu sich nehmen. Dazu gehören Avocado, Leinsamenöl, Fisch und Walnüsse.

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Gute Nachrichten für Kenner von Meeresfrüchten und Gemüse: Diese Lebensmittel sind reich an der Aminosäure Tyrosin. Diese Aminosäure stimuliert die Produktion von Dopamin und Noradrenalin. Somit verbessert Tyrosin die Stimmung und wirkt antidepressiv. Austern, Lachs, Thunfisch, Spinat und Erdbeeren werden die Dunkelheit des Januars aufhellen und für ein bisschen mehr Freude sorgen, die wir an kalten Wintertagen definitiv verdienen und benötigen.

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