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Anassa: Insel für alle Sinne

Luxus wird auf Zypern großgeschrieben. Ganz abseits des Massentourismus hat sich die Insel im Mittelmeer zu einem orierenden Sammelpunkt für den Jetset gemausert. Im Hotel „Anassa“ werden dabei Körper, Geist und Seele gleichermaßen verwöhnt.
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Olymp des Luxus: Die Insel der Aphrodite gilt als Hotspot für Luxustou- risten. Erste Adresse, und regelmäßig unter den besten Hotels der Welt gelistet, ist dabei das Fünf-Sterne-Ressort „Anassa“.

Umringt von Zypressen auf der westlichen Landzunge Zyperns, erhebt sich der palastartige Bau in direkter Küstenlage aus der Landschaft. Mediterrane Architektur in strahlendem Weiß – schon bei der Ankunft im „Anassa“ wird klar, dass man im Olymp des Luxus angekommen ist. Der Hotelkomplex, Ableger der familiengeführten „Thanos Hotels“-Gruppe, keine drei Autominuten vom „Akamas Peninsula Nationalpark“ entfernt, definiert dabei den klassischen Mittelmeer-Urlaub neu. Ein holistisches Konzept für alle Sinne fernab aller Klischees haben aus dem malerischen Fleckchen Erde einen Sehnsuchtsort für Luxusliebhaber auf der Suche nach dem Besonderen gemacht.

Im Paradies angekommen

Über gewundene Steinwege und durch üppige Gärten führt der Weg zu den Räumlichkeiten, die von außen vielleicht an ein traditionell zypriotisches Dorf erinnern, im Inneren jedoch den gediegenen Luxus unserer Zeit widerspiegeln. Sehr passend: Die schmucken Villen wurden nach griechischen Gottheiten benannt, und so logiert man in der größten unter ihnen auf stolzen 225 m2 mit einer 66 m2 großen Sonnenterrasse mit privatem Infinity-Pool und bestem Blick auf das türkisblaue Meer. Mehr Luxus geht nicht! Um Platzmangel muss man sich übrigens selbst in den Standardzimmern nicht den Kopf zerbrechen, selbst das kleinste der 166 Zimmer startet bei geräumigen 40 m2. Alleine dieser Umstand eröffnet ein Freiheitsgefühl der besonderen Art.

Die Seele baumeln lassen

Das hat oberste Priorität und kommt auf dem 8,5 Hektar großen Areal wie von alleine: Keine fünf Minuten angekommen – und schon stellt sich ob der sanften Brise und den warmen Sonnenstrahlen Erholung ein. Intensivieren lässt sie sich etwa durch einen Besuch im „Thalassa Spa“, das sich regelmäßig unter den Besten weltweit auf den vordersten Plätzen wiederfindet. Von einmaligen Salzwasser-Sprühstrahlmassagen, Algen-Körperpackungen bis hin zu zehntägigen Entgiftungs-Kuren: Der Schwerpunkt liegt auf individuellen, maßgeschneiderten Behandlungen, bei denen ganz auf natürliche Produkte aus der Umgebung gesetzt wird. 18 Behandlungsräume, Saunen, Dampfbäder und Salzwasser- Becken verstehen sich dabei ebenso von selbst wie ein Hallenbad.

Den Körper auf Trabhalten

Wem der Sinn nach physischer Betätigung schwebt, wird dementsprechend auf seine Kosten kommen. Direkt im Hotel warten ein Squash- und Tennis- Court, ein Yoga-Studio und ein voll ausgestattetes Fitnesscenter. Das Meer ist prädestiniert für sämtliche Wassersportarten. Wer sich dabei noch nicht wie ein Fisch im kühlen Nass fühlt, kann auf die Unterstützung von Kypros Nicolaou, den ehemaligen Trainer des Triathlon-Nationalteams, zurückgreifen oder geht lieber an Board einer Luxusyacht zum entspannten Segeltörn. Aber auch zu Lande kann man sich die Zeit mit Golfen, Radfahren oder Quad- Touren kurzweilig vertreiben.

Geistreiche Unterhaltung

Es wäre beinahe schändlich, auf der historisch so bedeutenden Insel zu urlauben, ohne die lokalen Sehenswürdigkeit gesehen zu haben. Der archäologische Park Paphos mit eindrucksvollen Mosaikböden, die Panagia Chryseleousa, eine Kreuzkuppelkirche aus dem 12. Jahrhundert, mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert, oder die „Bäder der Aphrodite“, eine natürliche Grotte hinter dem Fischerhafen von Lakki, sind nur einige der Programmpunkte, die den Hunger auf Kultur stillen.

Appetit auf mehr

Lukullische Genüsse dürfen natürlich nicht vernachlässigt werden – zählt die Kulinarik doch ebenfalls zum reichen Kulturschatz des Landes. Im „Anassa“ kann man sich dabei zwischen fünf Restaurants entscheiden. Sie eint ein saisonaler Zugang und ein lokaler Gedanke: Beinahe jedes Produkt, vom Fisch bis hin zum Käse, stammt aus der Region. Im Gourmettempel „Helios“ werden etwa moderne französisch-mediterrane À-la-carte-Gerichte gezaubert, während man in der Taverne „Pelagos“, direkt am Hauptpool gelegen, Meeresfrüchtespezialitäten, Mezze oder Salate genießt. Sundowner lassen sich dann in einer der Bars empfangen – besten Blick aufs Meer bietet dabei die „Amorosa Lounge & Terrace“. Da darf es dann nicht nur der vielbesungene griechische Wein, sondern gerne auch das eine oder andere Glas Champagner sein. Auch das gehört für viele schließlich zum ganzheitlichen Genuss.

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Genuss-Momente: Haute Cuisine wird im „Helios“ kredenzt, im hauseigenen Gourmettempel setzt man auf eine moderne mediterrane Küche mit französischen Einflüssen.

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