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Schmuck Trend 2020: Perlen

Schon Coco Chanel trug Perlen zu jedem Anlass, egal ob zum kleinen Schwarzen, zum schlichten Sweater oder zur Sportswear. Für sie verkörperte der weiße Glanz einer Perle zeitlose Eleganz. Auch diesen Sommer sind die Schmuckstücke die wohl schönste Investition der Saison.
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Von der Natur zufällig geschaffen, als Schmuckstück ein Leben lang geliebt, Perlenschmuck ist einfach zeitlos schön. Besonders in dieser Saison sind die schillernden Schätze aus dem Meer ein absolutes Must-Have Accessoire, denn sie wirken besonders toll zu sonnengebräunter Haut – auch wenn diese heuer vielleicht nicht vom Malediven Urlaub stammt.

Da natürlich gewaschene Perlen äußerst selten sind, daher werden sie seit vielen Jahren gezüchtet. Die wichtigsten Standorte für die Perlzucht sind heute China, Japan, Australien und die Südsee.

Die Marke YAMŌKO startet ein neues, visionäres Kapitel in der Geschichte dieses Jahrhunderte überdauernden Schmuckstückes und interpretiert die Perle auf moderne Art und Weise. Die erste Kollektion zeigt zukunftsweisendes Design mit klarer, femininer Linie. Selbstbewusst und nonchalant. Neben der klassischen Perlenkette trägt man heute zum Beispiel große Barockperlen, die durch ihre ungleichmäßige Form bestechen, aber auch feinen Goldschmuck in Kombination mit einzelnen Perlen.

 

"Schmuck ist nicht dazu da, Neid zu erwecken – bestenfalls Staunen". Coco Chanel
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Woran man die verschiedenen Perlenarten erkennt? Lassen Sie uns mit einigen spannenden Informationen in die fantastische Welt der Perlen eintauchen:

Die Akoya-Perle gilt als bekannteste Perlart und stammt, so wie die Südsee-Perle auch, aus dem Salzwasser. Durch u.a. die niedrige Wassertemperatur hat die Akoya-Perle einen ausgesprochen schönen Lüster. Als Lüster wird der Glanz bezeichnet der durch die Spiegelung an der Perloberfläche entsteht. Die Farbe der Perlen ist abhängig von dem Gewebe der Muschel, auch aber von Umwelteinflüssen. So können Akoya-Perlen in Creme, Grau und Weiß entstehen.

Die Süßwasser-Perle wächst in Seen und Flüssen in Südostasien. In einer Muschel können bis zu 60 Perlen entstehen. Es gibt sie in zahlreichen Farben. Sie ist meistens weiß, aber auch creme, rosa, lachs- und lilafarben.

Südsee-Perlen werden oft als Königin der Perlen bezeichnet, da sie besonders groß werden können. Zu dieser Art gehört auch die Tahiti-Perle. Sie ist die einzige Perle, die von Natur aus dunkel ist. Spezifisch sind vor allem der besondere Glanz aber auch die wechselnden Farbschattierungen.

YAMŌKO greift das Ikonische der Perle auf und inszeniert es in zeitgemäßer Weise und bietet eine exklusive Auswahl von Akoya-, Süßwasser- und Tahiti-Perlen, modern in Szene gesetzt und hochwertig verarbeitet.

Die Schmuckstücke sind bei CHRIST erhältlich.

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